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Wann schaffen Freestyle-Projekte echten Mehrwert für Skigebiete?


Wir haben diese Newsletter-Serie ganz bewusst während den Olympischen Spielen veröffentlicht. Kaum ein Moment macht sichtbarer, welche Rolle Snowparks, Freestyle-Infrastruktur und Eventdesign heute im Wintersport spielen. Gleichzeitig zeigen Olympia, Weltcups und Medienproduktionen sehr deutlich, wohin sich unser Sport entwickelt – technisch, wirtschaftlich und organisatorisch.

In den letzten Wochen haben wir deshalb gemeinsam vier zentrale Themen rund um moderne Freestyle-Infrastruktur betrachtet:

  • wie Technologie heutige Top-Level-Events überhaupt möglich macht
  • welche Snowpark-Produkte es gibt – und für wen sie gebaut werden
  • wer diese Projekte plant, baut und betreibt
  • und wie sich der Freestylesport selbst zunehmend verändert

Heute möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse für Skigebiete zusammenfassen – und euch bereits ein paar konkrete Ansätze für Eure Snowparkprodukte mitgeben.

Ihr habt noch Fragen?

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Die wichtigsten Learnings aus der Serie


1. Technologie macht Projekte möglich – aber nicht automatisch erfolgreich
Moderne Beschneiung, Parkmaschinen und digitale Messsysteme ermöglichen heute eine Präzision und Planbarkeit wie nie zuvor. Doch Technologie allein entscheidet nicht über den Erfolg – entscheidend ist das richtige Produkt.


2. Nicht jedes Skigebiet braucht ein Toplevel-Setup
Je höher der Medienwert eines Parks oder Events, desto kleiner meist der direkte Nutzen für die eigenen Gäste – und desto höher die Kosten. Toplevel-Events sind vor allem Marketing-Instrumente. Public-Produkte sind Erlebnis- und Gästebindungs-Instrumente.
→ Projektbeispiel: Video ansehen


3. Der wirtschaftliche Schlüssel liegt in der Gäste-Reichweite
Produkte wie Funlines, Kids Slopestyle oder Freeride Cross erreichen oft 30–60 % der Gäste. Hier entsteht der reale wirtschaftliche Effekt.

→ Produktbeispiel "Kids Slopestyle": Video ansehen


4. Know-how ist heute entscheidender denn je
Snowparks sind längst keine „aufgeschobenen Schneehaufen“ mehr, sondern geplante Sport- und Erlebnisinfrastruktur. Die richtige Expertise entscheidet häufig darüber, ob ein Park zum Magneten wird und Umsatzpotenzial generiert 
→ Alle Infos über Snowparks


5. Der Freestylesport selbst verändert sich
Durch zunehmende Standardisierung im Wettkampfbereich werden kreative, erlebnisorientierte Public-Produkte im Skigebiet noch wichtiger. 

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Was bedeutet das konkret für Skigebiete?


Wenn Freestyle-Infrastruktur echten Mehrwert schaffen soll, helfen drei einfache Fragen: 

  • Passt das Produkt zu meiner Gästestruktur? 
  • Verlängert es Aufenthaltsdauer und Erlebniswert?
  • Unterstützt es meine Positionierung und Kommunikation? 


Erfolgreiche Skigebiete haben nicht die größten Parks – sondern die relevantesten Produkte. 

 

Zwei Management-Empfehlungen für
erfolgreiche Snowpark-Produkte

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1. In Nutzererlebnissen denken, nicht in Einzelelementen


Mehr als einzelne Features, zählt das Gesamterlebnis. Flow, Fun, Orientierung und Sicherheit entscheiden über Nutzung. Erfolgreiche Anlagen funktionieren als durchdachte Erlebnisräume – nicht als Ansammlung einzelner Obstacles.


2. Sichtbarkeit und Inszenierung gezielt nutzen


Snowparkprodukte und Gästeangebote schaffen nur dann Mehrwehrt, wenn sie sichtbar und hochwertig inszeniert sind. Einsparungen bei Gestaltung oder Erlebnisqualität mindern die Wirkung direkt. Effizienter lassen sich Kosten meist über kluge Planung von Schnee, Geländewahl und effizienten Pistenraupeneinsatz steuern – dort liegen die größten Kostentreiber.

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Ihr möchtet tiefer einsteigen?


In unserer Insider Session am 17.4.2026 zeige ich euch: 
  • wie Ihr das passende Snowpark-Produkt für euer Gebiet bewertet.
  • wie sich Gästeeffekt und Investition realistisch einschätzen lassen.
  • und wie erfolgreiche Resorts Freestyle und Snowparks strategisch einsetzen.
... und natürlich ist Raum für Eure Fragen!

Ich freue mich, euch dort zu sehen, 

Dirk

 
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